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Sehenswürdigkeiten in Mandello, Kirchen

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Sehenswürdigkeiten in Mandello, Kirchen

Mandello hat viele wichige und typische Kirchen. Zum einen die kleine Kirche des heiligen Georg („la chiesetta di San Giorgio“).

Einer Legende nach wurde diese Kirche von einem Mönch des Tempelordens gegründet.

Die Innenwände sind mit wundervollen Fresken aus dem 14.Jhd. geschmückt und zeigen, die für diese Zeit typischen Darstellungen der Hölle, des Limbo, des Paradieses und der Oper.

Zum anderen lohnt sich ein Besuch der Lorenzkirche („la chiesa di San Lorenzo“). Deren Wurzeln reichen bis ins Jahr 1000 zurück. Der Glockenturm ist ein Relikt aus dem 12.Jhd., während der Rest der Kirche aus dem Wiederaufbau im Jahre 1600 stammt.

Im Innenraum der Kirche befinden sich der Holzaltar und der Chor sowie die Serassi -Orgel, die aus 1674 Orgelpfeifen besteht und im Jahre 1787 eingeweiht wurde.

Die Kirche kann man optimal als Ausgangspunkt für einen Spaziergang zw. Häusern aus dem 6. und 7.Jhd. nutzen.

Auch ist die Besichtigung der 1624 gegründeten Wallfahrtskirche der Seligen Jungfrau des Flusses („Beata Vergine del Fiume“) lohnenswert. Sie besteht aus einem 8-eckigen Grundriss mit Kuppeldach. Nach und nach wurde der Narthex mit 9 Rundbögen sowie der Kreuzweg erbaut. Sie befindet sich auf dem Platz vor dem Gebäude mit 14 Barockkapellen. Die ursprünglichen Gemälde der Kapelle wurden im 19.Jhd. durch Nachdrucke ersetzt. Der 8-eckige Glockenturm stammt von 1912.

Die Kirche wurde traditionell nach der Überschwemmung durch den Fluss Meria im Jahre 1624, die die Kapelle der Seligen Jungfrau zerstört hat, aufgebaut.

Viele Reste der Kapelle, u. a. Mauerteile mit dem Gemälde der Jungfrau mit Kind, blieben erhalten und wurden für den Aufbau der Kirche benutzt. Das Madonnenbild über dem Altar wurde im Jahre 1793 befestigt. Im Inneren werden wichtige Werke, darunter Stoffe aus dem 17.Jhd., Fresken und Statuen die, die Jungfrau, Propheten und Heilige darstellen, aufbewahrt.

 

Museum:

Auf keinen Fall sollte man sich einen Besuch des Museums der Firma Moto Guzzi entgehen lassen.

Alle zwei Jahre kommen hier zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt zur traditionellen Motorradversammlung (Giornate Mondiali Guzzi) zusammen. Das Museum beinhaltet 150 Ausstellungsstücke, anhand derer man die Geschichte der Firma in Form von Modellen des Motorsports, Prototypen und Motoren der Firma Guzzi, die sie in der ganzen Welt bekannt gemacht haben, mitverfolgen kann.

 

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 15 – 16 Uhr. Eintritt frei. Möglichkeit einer Führung.